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Bundesliga-Auftakt gegen Wolfsburg

4. August 2011 in 1. FC Köln | Kommentare (0)

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Am kommenden Samstag startet der 1. FC Köln mit einem Heimspiel in die Bundesliga. Mit Spannung trifft man dort auf den neuen und alten Magath-Club Wolfsburg. Im Gegensatz zum FC ist Wolfsburg schon in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden.

Für FC-Neuzugang Sascha Riether ist dies natürlich ein besonderes Spiel. Der Mittelfeldspieler wechselte zu Saisonbeginn ja von den Wölfen an den Rhein und gestaltet nun die Schaltzentrale im FC-Mittelfeld mit. Noch läuft aber auch beim FC nicht alles runde. Gegen Wiedenbrück passte zwar die Offensive ganz gut, aber die Defensive stand noch lange nicht so kompakt, wie von Stalbakken gewünscht. Das Umschalten zwischen Offensive und Defensive gelang nicht immer oder viel zu langsam.

Von daher erwartet den FC ein heißes Spiel, mal schauen, ob es gelingt die Saison mit drei Punkten zu beginnen…

FC gewinnt Pokal-Auftakt klar mit drei Toren zu Null

31. Juli 2011 in 1. FC Köln | Kommentare (1)

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Novakovic (Foto: Olaf Kozany Lizenz:Creative Commons)

Der 1. FC Köln hat sein Pflichtspiel zum Auftakt des DFB-Pokals gegen Wiedenbrück 2000 klar mit 3:0 gewonnen und ist eine Runde weiter. Der Auftakt des Norweger Trainer Solbakken ist somit gelungen.

Die Kölner begannen mit solidem Auftreten und hatten zu Beginn an gleich klar das Übergewicht im Spiel. Immer wieder konnten sich die Geissböcke bis vors gegnerische Tor kombinieren und machten vor allem in Person von Podolski und Novakovic eine gute Figur. Alleinstehend vor dem Torhüter vergab Lukas Podolski jedoch eine gute Chance. Besser machten es die beiden Stürmer dann in der 23. Minute, als Podolski auf die Aussenposition auswich und den Ball aufs Tor schoß. Den Abpraller blockte Novakovic zum 1:0 für den FC ab.

Die Wiedenbrücker machten aber insgesamt keine schlechte Figur und kamen immer mal wieder vor den Kölner Kasten, ohne jedoch wirklich zwingende Torchancen zu erzielen. Der FC hingegen liess es dann etwas lockerer angehen und kam phasenweise nur noch sporadisch vors Tor. Das Spiel wurde souverän ins Mittelfeld verlagert, wo der FC seine Überlegenheit nicht abgab. In der 45. Minute dann waren die Geissböcke wieder zur Stelle. Ähnlich wie beim ersten Treffer ging Podolski mit dem Ball auf die Aussenbahn und flankte passgenau auf den Kopf von Novakovic, der eiskalt einköpfte zum 2:0.

In der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel dann weitestgehend vor sich hin. Die Geissböcke verloren aber nie die Kontrolle über die Partie und hatten das Spiel voll im Griff. Irgendwann wechselte Solbakken noch Eichner und Peszko ein, die sich nahtlos in das FC-Spiel eingliederten. So dauerte es dann bis zur 78. Minute, bis Mittelfeldspieler Jajalo zum 3:0 einschoß. Danach feierten die Kölner Fans sich, ihre Mannschaft und spotteten mit Gesängen Richtung Leverkusen: “Seht Ihr Bayer, so wird das gemacht, so wird das gemacht, so wird das gemacht!”

Zum Ende wechselte Solbakken noch den Torschützen Jajalo aus und brachte Christian Clemens, der wie der Rest der Mannschaft das Spiel kontrolliert über die Zeit brachte. Trotz respektabler Leistung der Wiedenbrücker war dies ein souveräner Auftakt der Geissböcke in die Saison. Am Wochenende wartet zum Ligastart mit Wolfsburg eine Mannschaft, die gegen einen kleinen Verein die Segel strich.

Im DFB-Pokal startet der FC gegen SC Wiedenbrueck 2000

29. Juli 2011 in 1. FC Köln | Kommentare (0)

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Die Vorbereitung mit den gesamten Turbolenzen um die K-Frage beim FC geht nun so langsam zu Ende und es wird langsam Zeit, dass der FC sein erstes Pflichtspiel bestreitet. Gegen den unterklassigen SC Wiedenbrück soll am kommenden Sonntag der erste Pflichtspielsieg eingefahren werden und damit die erste kleinere Hürde überwunden werden.

Trainer Solbakken hat jedoch einige Spieler zu ersetzen, die nicht 100%ig fit sind. In der Abwehr muss der Norweger auf den Libanesen Mohamad verzichten, auch Stürmerstar Lukas Podolski ist nach einer Nebenhöhlengeschichte leicht angeschlagen. Damit könnten zwei wichtige Stützen für diesen ersten Prüfstein ausfallen.

Auch wird es sehr interssant zu sehen, wie die Mannschaft das neue und offensivere System von Solbakken angenommen hat und auf den Platz umsetzen kann.

Ein Fazit zur Transferperiode

12. Juli 2011 in 1. FC Köln | Kommentare (0)

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Das Transferfenster ist noch lange nicht geschlossen, aber die Finanzen des FC werden kaum noch weitere Spielerverpflichtungen zulassen. Im Großen und Ganzen sind wohl die wichtigsten Transfers frühzeitig über die Bühne gegangen. Es ist also Zeit ein Fazit zu ziehen.

Transferphase 1: Das Halten der wichtigen Stützen im Team

Was der Mannschaft aus der letzten Saison so alles zuzutrauen ist hat man in den Spielen unter Frank Schaefer und Volker Finke gesehen. Wenn die Mannschaft das Potential abruft, dann sollte man dieses Team im gesicherten Mittelfeld ansehen. Deshalb war es auch besonders wichtig, die Winterneuzugänge wie Rensing, Eichner und Peszko weiterhin an den Verein zu binden. Die Verträge mit dem Torhüter und dem linken Verteidiger konnten auch schon frühzeitig klar gemacht werden. Lediglich Peszko pokerte scheinbar etwas hoch, eine Einigung mit dem Spieler und Berater folgte aber dennoch. Mit Jajalo konnte nach großen Anstrengungen ein weiterer Mittelfeldspieler im Team gehalten werden. Der Leihvertrag war zu Ende und der FC kaufte den Spieler vom ausleihenden Verein. Somit steht im Prinzip der komplette Stamm der letzten Saison auf dem Feld, nur Petit fällt durch seine schwere Verletzung aus.

Zudem ist auch positiv zu sehen, dass die Topstars wie Geromel und Podolski nach wie vor an den FC gebunden sind und keiner dieser, enorm wichtigen, Spieler aus finanziellen Gründen abgegeben wurde. Auch ein Verkauf von Novakovic hätte wohl kaum mit den finanziellen Mitteln  kompensiert werden.

Transferphase 2: Neuzugänge

Mit dem albanischen Neuzugang Odise Roshi hat sich der FC einen, meiner Meinung nach, viel versprechenden Perspektivspieler geholt, der auch im Trainingslager scheinbar mächtig Druck macht und von seiner Geschwindigkeit her zu den schnellsten Spielern im Kader gehört. Das der Spieler nicht von vornherein zum Stamm gezählt werden kann sollte jedem Fan klar sein, aber allem in allem bin ich gegenüber diesem Transfer durchaus sehr positiv gestimmt.

Der Königstransfer, so wie in den Medien getitelt, war aber mit Sicherheit die Verpflichtung von Sascha Riether, ehemals Wolfsburg. Mit diesem Transfer wurde die Lücke geschlossen, die Petit hinterlassen hat. Zudem wurde hier punktuell gehandelt und ein Spieler mit viel Erfahrung geholt, der sich auch zudem noch im Blickfeld der Nationalmannschaft befinden dürfte. Dieser Zustand könnte für den Spieler ein zusätzlicher Motivationsschub sein. Zudem ist, was man so lesen kann, Riether ein Spieler, der seine Verantwortung wahr nimmt und mit seiner Erfahrung den jüngeren Spielern sicherlich gut zu gesicht steht. Finanziell hat der Spieler scheinbar auch Einbußen in Kauf genommen, was durchaus vermittelt, dass der Spieler bodenständig und grundsolide vom Charakter her ist.

Fazit

Trotz einiger Skepsis, die Volker Finke hier von Seiten der Fans entgegenkommt, überzeugt diese Transferphase vollends. Zwar kann man nie so Recht wissen, wie und ob ein Spieler in der Mannschaft des FC einschlägt, aber es wurde hier gezielt nach Verstärkungen oder Ersatz gesucht und nicht planlos oder gar nach großen Namen verpflichtet, wie dies unter Meier teilweise geschehen war.

Makino mit erstem Einsatz gegen St Pauli

29. Januar 2011 in 1. FC Köln | Kommentare (0)

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Tomoaki Makino

Tomoaki Makino

Vor dem Spiel gegen die Hamburger Truppe hat sich Mohamad für die wichtige Partie gegen St. Pauli als “nicht fit” gemeldet. Somit muss Trainer Schaefer mal wieder in der Abwehr umbauen und der Neuzugang Makino aus Japan darf sich auf seinen ersten Einsatz freuen. Neben ihm wird sowohl Eichner, der Geromel ersetzen muss, als auch Andrezinho und Ehret auflaufen.

Für den Trainer gilt es im “6-Punkte-Spiel” den Vorsprung nach hinten etwas auszubauen und die kleine Lücke zum Mittelfeld der Liga wieder zu schliessen.

Foto:yoppy Lizenz: Creative Commons